Teil 2: Vegan leben – wie funktioniert das?

Hier ist also der zweite Teil meiner kleinen Artikel-Serie. Falls du den ersten noch nicht kennst, bitte hier entlang!

Ich habe in der Artikel-Serie 10 praktische Fakten zusammen gestellt, die dir helfen langfristig einen nachhaltigen und gesunden Lifestyle in deinen Alltag einzubauen.

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Heisse Liebe: Drei Asia-Suppen to Go!

Draussen ist es grau, der Regen prasselt gegen die Fensterscheiben – was gibt es da Schöneres als eine dampfende Suppe, die Herz& Seele erwärmt? Ich habe heute drei wirklich einfache aber sehr delikate Suppen für dich, die im Handumdrehen fertig sind. In Asien werden Suppen gerne zum Frühstück gegessen oder sie werden je nach Region an Strassenständen ausgeschenkt – sie sind immer eine delikate Option auf Reisen.

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Ausprobiert: Vegane Dumplings!

Ob Dim Sum, Yam Cha oder Dumpling! – Das steht für die „kleinen Teilchen, die das Herz wärmen“. Sie sind fester Bestandteil der kantonesischen Küche und das Nationalgericht von Hong Kong! In den Strassenschluchten reihen sich unzählige Food-Stände aneinander, die sich auf diese wunderbaren Teilchen spezialisiert haben.

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Teil 1: Vegan leben – wie funktioniert das?

Immer wieder höre ich, dass ein Leben ohne Tierprodukte doch sehr kompliziert wäre, „so voll extrem“ und was mit Askese zu tun habe. Aber das Gegenteil ist der Fall.

Ein Leben ohne Tierprodukte ist eigentlich einfacher, als man denkt. Der Weg dorthin kann allerdings nicht der leichteste sein. Obwohl so einige Leute ihren Fleischkonsum kritisch sehen und viele ernährungsbedingt gesundheitliche Probleme haben, fällt es ihnen nicht leicht, ihre Gewohnheiten neu auszurichten.

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Der Ramen-Meister in Tokyo!

Als ich durch Shimokitazawa, einem urigen Neighborhood mit Hipster-Flair in Tokyo bummelte, machte ich mich auf die Suche nach dem Shimokitazawa Chabuzen – einem Geheimtipp unter Locals. Der charmante alte Mann, der den wirklich winzigen Laden betreibt ist ein japanischer Ramen-Meister und somit ausgemachter Spezialist, was Ramen betrifft.

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Indisch inspiriert: Samosas selbstgemacht!

Letztens habe ich ja bei einem Inder in Tokyo ein köstliches Samosa-Teilchen als Vorspeise genossen – eines meiner liebsten Streetfood-Gerichte Asiens! Samosas lassen sich supereasy selbst herstellen, sind günstig und sind eine delikate Idee für ein Lunch toGo – für Schule, Studium oder Job.

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Superfoods selbstgemacht! Sprossen ziehen!

Sprossen selber ziehen ist nicht nur sehr günstig – im Gegensatz zu den gekauften in Bio-Qualität – es macht auch unheimlich viel Freude etwas eigenes in der Küche zu ernten.

In erster Linie sind Sprossen aber ein echtes Superfood und sie sind ein fester Bestandteil meines Speiseplans geworden. Egal, ob zu Salaten, als Topping zu Pasta und Reisgerichten oder einfach pur. Sprossen sind vollgepackt mit Nähr-und Vitalstoffen (bis 30 Mal mehr als Gemüse!), da aus ihnen ja eine Pflanze heranwachsen soll.

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