Mit Greens gegen Blues! Warum grüne Säfte wahre Energie-Booster sind!

Was grüne Getränke betrifft, so greife ich lieber zu grünen Säften, als zu zu Smoothies. Allerdings brauche ich dazu nicht zwingend einen Entsafter. Ich nutze auch keine fertigen Rezepte – meist gebe ich einfach eine Hälfte Obst, eine Hälfte Grünzeug und einen grossen Becher Wasser in meinen Mixer. Die festen Stoffe filtere ich anschliessend mit einem Käsetuch oder Nussmilch-Beutel raus, um einen klaren Saft zu erhalten. Ich habe zum Auspressen allerdings auch schon ein Stück Mosquito-Netz verwendet, was ich nicht benutzt habe. Die besten Säfte, die ich bisher je gekauft habe, habe ich bei Mana! in Hong Kong gefunden – Achtung: Suchtgefahr!

Wer abnehmen möchte und hier und da mal seine Mahlzeiten ersetzen möchte, dem würde ich allerdings eher zu Smoothies raten, um ausreichend Ballaststoffe aufzunehmen und sich satt zu fühlen. Etwas anderes ist da wiederum Saft-Fasten, was ja mehr zur Entgiftung als reine Gewichtsreduktion genutzt wird. Ein schöner Nebeneffekt ist bei mehrmals täglichem Verzehr von Säften, dass Heisshunger-Attacken aussetzen, da die Versorgung mit Nährstoffen und Fruchtzucker optimiert ist.

Vegane Burger – so einfach geht´s!

Hier habe ich für den Burger Patty einen Mix aus Quinoa, Kidney Bohnen und Gemüse verwendet, da die Textur und Konsistenz einfach brillant wird und sich richtig gut braten lässt. Die Essenz eines super leckeren Burger-Patties ist ja die richtige Würze, die nicht zu zurückhaltend sein sollte – damit das Zusammenspiel mit Saucen, Ketchup & Co. zum Gaumenschmaus wird.

Vegane „Cheddar“ Sauce!

Diese cremige Sauce ist ein echter Klassiker in der veganen Küche. Sie ist optisch nicht nur sehr verblüffend, sondern auch geschmacklich einfach super lecker! In den USA und Kanada ist das Rezept auch als „Mac ´N Cheese“ bekannt, und wird zum teilweise als Finish noch im Ofen überbacken.

Die Basis der leckeren Pasta-Sauce ist komplett aus Gemüse und Cashews- daher ist sie nicht so schwer, wie herkömmliche Käsesaucen – da ist also der ein oder andere Nachschlag noch drin. Ich mache meist einen grösseren Topf von der „Cheddar“-Sauce, da sie sich gut im Kühlschrank hält oder sich problemlos einfrieren lässt.

Meal Prep: Vegane Lasagne – mein Lieblingsrezept!

Wer kennt und liebt sie nicht? Herzhafte Lasagne mit einer cremig-sahnigen Bechamel Sauce und fruchtig-würziger Bolognese.

Sicherlich kann man Lasagne auch problemlos mit Käseersatz-Produkten, herstellen – dieses Rezept kommt aber komplett ohne veggie-Cheese aus und ist wirklich super easy.

Veganer Ricotta in 3 Minuten!

Heute habe ich ein superschnelles Rezept für dich, was nicht nur unfassbar köstlich ist, sondern sich auch ruckizucki vorbereiten lässt. Sicherlich gibt es auch vegane Ersatzprodukte für Ricotta fertig zu kaufen, aber leider sind in diesen Optionen gerne mal Konservierungsstoffe enthalten. Und wirklich günstig sind Ersatzprodukte meist nie so wirklich.

#Yummy: Buddha Bowl mit Tempeh!

Was macht eigentlich die perfekte Buddha Bowl aus? Eigentlich ist ja quasi von jedem etwas dabei: Warmes, Kaltes, Rohes, Fermentiertes (zB Kimchi) und eine gute Basis aus Kohlenhydraten, wie Reis. Ach ja – und hübsch soll es auch noch sein. Sprich eine Buddha Bowl ist eine omnipotente Idee für Left-Overs jeder Art. Heute gibts ein veganes Rezept für eine köstliche Buddha Bowl, das sich ganz einfach variieren lässt.

Buch Review: Grüne Soupies

Was ist denn bitte ein „Soupie“? – Das ist, wenn Suppe auf Smoothie trifft.

Jetzt im Winter braucht es ja ab und an Mal etwas Warmes, was die Seele wärmt und gleichzeitig ein Kick an Nährstoffen ist. Was passt da besser als ein Soupie? Dieses gelungene Buch bietet Soupies für jede Lebenslage und jeden Geschmack. Als kleines Extra gibt es Tipps für geniale Toppings, wie Sprossen, Pesto oder Würzöle.

Veganisiert: Caesars Salad!

Nach den Feiertagen und jeder Menge Faulheit steht mir der Sinn nach etwas Leichtem und Knackigem. Was passt da besser als ein echter Klassiker? Der Caesars Salad!

Ein „normaler“ Caesars Salad kommt ja normalerweise mit Hühnchen, Joghurt Dressing und teilweise auch mit Ei daher. Relativ viel Tier in einem Salat, der ja eigentlich bekömmlich, gesund und nährstoffhaltig sein sollte.

Ich habe das Rezept für Caesars Salad hier in vegan für dich, das geschmacklich dem Original keineswegs nachsteht. Das Dressing ist auf Basis von Cashews kreiert, es funktioniert aber auch mit einer Sauce aus Avocados.

Tipp: Das Rezept eignet sich auch bestens als Einlage in einem Wrap – beispielsweise für einen leichtes und leckeres Lunch-Paket!