Fantastische Falafel selbst gemacht!

Vegantine

Falafel sind ja mittlerweile zum Klassiker in Sachen Streetfood avanciert. Sie sind einfach köstlich zu Salat, in einem Sandwich oder zu Ofengemüse. Da sie kalt auch sehr gut schmecken, sind sie ein perfekter Snack für unterwegs oder ein leckerer Lunch für Schule, Uni und Job.

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Fast-Food auf Japanisch: Soba!

Warum Soba-Nudeln an jeder Ecke Japans zu finden sind!

Soba Nudeln sind ein echter Klassiker in der japanischen Küche. Sie werden im Winter in warmer Brühe und im Sommer eisgekühlt zu quasi jeder Tages- und Nachtzeit gegessen. Es gibt sie als schnelles Garküchen-Gericht an Strassenständen oder in den sogenannten Sobaya´s: Restaurants, die sich auf Soba spezialisiert haben.

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Das dreckige Geschäft mit der Milch!

Warum die Milchindustrie grausamer als die Fleischproduktion ist!

Vorab sei gesagt, dass ich mich relativ lange vegetarisch ernährt habe und mir Käse wirklich gut geschmeckt hat. Mit zarten 14 Jahren entschied ich mich, vegetarisch zu leben und war der Meinung, so unnötiges Tierleid, also Töten, nicht mehr zu unterstützen. Mir war nicht klar, wie viel Leid und qualvoller Tod in einem Liter Milch oder einem Käsewürfel stecken. Ich dachte, für Milch würde nicht geschlachtet, sondern nur für Fleisch.

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Vegan in Japan: Unterwegs in Naha, Okinawa

Vegan Foodhaul, Soba, Buddha Bowl und sticky Rice

Für ein paar Tage bin ich auf Okinawa, der Insel der Hundertjährigen. Stimmt, es gibt hier zahlreiche betagte Personen, die sehr fit sind und viel draussen unterwegs sind. Sie treffen sich in Parks, hängen im Supermarkt ab und spielen Karten auf der Strasse.

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Lieblingsrezept: Veganes Shawarma!

Der delikate Streetfood-Klassiker aus dem Orient!

Ob aufgerollt oder im Fladenbrot – ich liebe veganes Shawarma! Als gebratene, würzige Einlage kannst du marinierten Tofu oder Sojaschnetzel verwenden, das funktioniert wunderbar. Allerdings habe ich dieses Mal getrocknete Pfifferlinge verarbeitet, die den gegrillten Fleischfetzen im Original verblüffend ähnlich sind. Ich habe vor einiger Zeit mal im Angebot ein Päckchen getrocknete Bio Pfifferlinge gekauft, welches bisher aber nie zum Einsatz kam. Dieses Tütchen fiel mir beim Küchenschrank-Ausmisten in die Hände und ich entschied, dass ich die Pilze auf Shawarma-Tauglichkeit teste. Von dem Ergebnis war ich regelrecht begeistert, sodass ich es unbedingt als Rezeptidee festhalten wollte.

Du bekommst getrocknete Pfifferlinge im gut sortierten Supermarkt, beim Gemüsehändler oder während der Pfifferling-Saison auf dem Wochenmarkt.

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Zutaten für 2 vegane Shawarma

eine Handvoll getrocknete Pfifferlinge

Karotten, rote Zwiebel, Petersilie, Gurke, Tomaten, Frühlingszwiebel, Knoblauch, Zitrone

Hummus (Kichererbsen, Tahini, Zitronensaft)

Sojasauce, Reisessig

Wraps oder Fladenbrot

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Zubereitung, ca 30 Minuten

Lasse die Pfifferlinge nach Packungsangabe einweichen. Tipp: Das Einweich-Wasser solltest du nicht wegschütten, da du es wunderbar als Brühe oder für Saucen weiterverarbeiten kannst. Mariniere die Pfifferlinge anschliessend in einem Mix aus Sojasauce mit einem Schuss Reisessig, bis sie gut durchgezogen sind.

Schnippel in der Zwischenzeit deine Salateinlage, schneide die Zwiebel in Streifen und zerkleinere den Knoblauch. Bereite Hummus zum Bestreichen des Brots vor – hier gehts zum Rezept.

Tupfe die fertig gezogenen Pfifferlinge etwas trocken und brate sie knusprig mit den Zwiebelstreifen und dem Knoblauch an.

Wärme das Fladenbrot / Wraps im Ofen oder auf einer beschichteten Pfanne an, bis alles goldbraun und knusprig ist und bestreiche es mit dem Hummus.

Baue anschliessend dein Shawarma-Sandwich zusammen, garniere grosszügig mit Petersilie oder Koriander und gib als Finish einen ordentlichen Schuss Zitronensaft drüber.

Serviere dein veganes Shawarma warm und knusprig.

Lass es dir schmecken!

Tipp: Reiche verschiedene Sossen und Dips dazu – Sriracha passt immer, aber auch eine Minze-Sojajoghurt Dip geht wunderbar und rundet den orientalischen Style perfekt ab.

Noch mehr vegane Snackideen findest du hier:

Ein vietnamesisches Sandwich, ein köstlicher Burger mit Quinoa-Patty oder der Pulled -Pork- Burger aus Jackfrucht.

Vegan reisen: Unterwegs in Thailand!

Was ist Jay-Food, wie kommt man als Veganer im Hotel klar und wie schmeckt es so in Thailand?

Ich bin für ein paar Tage in Thailand gewesen, meine Route war: Bangkok-Chiang Mai-Bangkok! Grundsätzlich muss ich sagen, dass man als Veganer vergleichsweise einfach in Thailand klar kommt, wenn man ein paar Infos zur Hand hat. Zudem sind thailändische Früchte nicht nur sehr günstig, sondern sind sonnengereift und von richtig guter Qualität – kein Wunder also, dass Chiang Mai das Mekka für Rohköstler und Frutarier ist.

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