Mit Greens gegen Blues! Warum grüne Säfte wahre Energie-Booster sind!

Was grüne Getränke betrifft, so greife ich lieber zu grünen Säften, als zu zu Smoothies. Allerdings brauche ich dazu nicht zwingend einen Entsafter. Ich nutze auch keine fertigen Rezepte – meist gebe ich einfach eine Hälfte Obst, eine Hälfte Grünzeug und einen grossen Becher Wasser in meinen Mixer. Die festen Stoffe filtere ich anschliessend mit einem Käsetuch oder Nussmilch-Beutel raus, um einen klaren Saft zu erhalten. Ich habe zum Auspressen allerdings auch schon ein Stück Mosquito-Netz verwendet, was ich nicht benutzt habe. Die besten Säfte, die ich bisher je gekauft habe, habe ich bei Mana! in Hong Kong gefunden – Achtung: Suchtgefahr!

Wer abnehmen möchte und hier und da mal seine Mahlzeiten ersetzen möchte, dem würde ich allerdings eher zu Smoothies raten, um ausreichend Ballaststoffe aufzunehmen und sich satt zu fühlen. Etwas anderes ist da wiederum Saft-Fasten, was ja mehr zur Entgiftung als reine Gewichtsreduktion genutzt wird. Ein schöner Nebeneffekt ist bei mehrmals täglichem Verzehr von Säften, dass Heisshunger-Attacken aussetzen, da die Versorgung mit Nährstoffen und Fruchtzucker optimiert ist.

Superfoods selbstgemacht! Sprossen ziehen!

Sprossen selber ziehen ist nicht nur sehr günstig – im Gegensatz zu den gekauften in Bio-Qualität – es macht auch unheimlich viel Freude etwas eigenes in der Küche zu ernten.

In erster Linie sind Sprossen aber ein echtes Superfood und sie sind ein fester Bestandteil meines Speiseplans geworden. Egal, ob zu Salaten, als Topping zu Pasta und Reisgerichten oder einfach pur. Sprossen sind vollgepackt mit Nähr-und Vitalstoffen.

A Touch of Asia: Mangold-Röllchen!

Eine liebe Freundin hat mich mit Mangold aus ihrem Garten versorgt! Also habe ich mir dafür ein ganz besonderes Rezept einfallen lassen.