Tadaahhhhh!  Mein erstes Kochbuch ist da!

 

Das gute Stück heißt „Leibspeise“ und bündelt jede Menge einfache und leckere Lieblingsrezepte aus der veganen Küche: Suppen, Salate, Pfannen- und Ofengerichte, sowie herzhafte und süße Snacks.

Hier gehts zum Buch!*

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Die Rezepte lassen sich alle unkompliziert umsetzen, auch wenn du kein Chefkoch bist!

Die Vorteile: Es werden keine fancy Superfoods eingesetzt, die man erst mal googeln müsste. Die Gerichte sind budgetfreundlich und lassen sich alle gut vorbereiten, wenn du unter der Woche wenig Zeit zum Kochen hast.

Die Rezepte verwenden keine teuren Ersatzprodukte, wie veganer Käse, Seitan, Beyond Meat oder dergleichen. Das höchste der Gefühle ist Tofu oder Räuchertofu, aber das ist nunmal kein hoch verarbeitetes Lebensmittel. Und Tofu bekommst du überall sehr günstig.

Alle Rezepte haben ein Bild, was mir sehr wichtig war – ich denke, man muss irgendwie eine Idee haben, wie das Gericht final aussieht. Ich selber kann mit Rezepten ohne Bild immer wenig anfangen. 

Hier kannst du einen ausführlichen Blick ins Buch werfen!*

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Lieblingsrezept: Veganer Borschtsch!

Heute gibts es das vegane Rezept für den deftigen Rote Bete Eintopf, der komplett ohne Fleisch oder Rinderbrühe auskommt. Seinen Ursprung hat Borschtsch im Osten Europas – in Russland, der Ukraine oder in Polen ist das Rezept sehr bekannt. Die jüdischen Einwanderer brachten Borschtsch in die USA, wo sich das Rezept ebenfalls grösster Beliebtheit erfreut.

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Muss es immer ein Vitamix sein? Über Statussymbole in der Küche

Mixer im Test, Preisvergleich und meine Erfahrungen aus der Praxis

Als jemand der wie ich, der einige Zeit in München verbracht hat, kommt oftmals aus dem Staunen nicht heraus, was Statussymbole angeht: Hohe Porsche-Dichte, Kleinkinder im Designerfummel und „Yeezys“ sind da die Basis-Ausstattung. Keine Ahnung, ob das glücklich macht. Ich kann da irgendwie nichts mit anfangen.

Interessant ist aber, dass überteuerte Markenprodukte überall zu finden sind, auch in Küchenschränken, in der Putzmittel-Ecke oder im Bereich „Hundekot-Beutel“. Offenbar vermitteln diese Produkte ein einmaliges Lebensgefühl, die den Preis rechtfertigen. Sogar, dass man dem Hundehäufchen eine Portion hochwertigen Style verpasst.

“We buy things we don’t need with money we don’t have to impress people we don’t like.”, Dave Ramsey

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Ist Loving Hut eine gefährliche Sekte?

Loving Hut ist eine vegane Restaurant-Kette, die über mehrere hundert Filialen weltweit betreibt – zahlreiche im asiatischen Raum, mittlerweile auch einige in Deutschland. Die Ausstattung der Lokale und Speisekarten variieren und sind nicht in einem einheitlichen Look gehalten, wie es sonst bei Franchise der Fall ist. So bieten die Restaurants oftmals regional übliche Speisen an, in der Regel in Bio-Qualität. Das Preisniveau ist erschwinglich und laut eigenen Angaben ist die Gründerin Ching Hai nicht auf Profit oder Gewinn aus. Vielmehr ginge es darum, pflanzenbasiertes tierleid-freies Essen einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

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Fast-Food auf Japanisch: Soba!

Warum Soba-Nudeln an jeder Ecke Japans zu finden sind!

Soba Nudeln sind ein echter Klassiker in der japanischen Küche. Sie werden im Winter in warmer Brühe und im Sommer eisgekühlt zu quasi jeder Tages- und Nachtzeit gegessen. Es gibt sie als schnelles Garküchen-Gericht an Strassenständen oder in den sogenannten Sobaya´s: Restaurants, die sich auf Soba spezialisiert haben.

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Der Klassiker: Sellerie-Schnitzel mit Spargel und Kartoffeln

 

Ab und zu habe ich Lust auf herzhafte Hausmannskost und zwar in der veganen Variante – was passt da besser als ein Sellerie-Schnitzel?

Im Frühsommer, zur Spargelzeit bietet sich der Klassiker „Schnitzel, Spargel und Petersilienkartoffeln“ ja einfach an, da du sehr gutes Gemüse aus der Region bekommst – sehr günstig beispielsweise auf dem Wochenmarkt.

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Aromatische Harmonie in der asiatischen Küche

Ich liebe die asiatische Küche, insbesondere für ihre unverwechselbaren Aromen und die herrlichen Gewürze. Es gibt so einige Unterschiede zur westlichen Küche – das schauen wir uns heute mal genauer an.

Die Balance der Aromen und Geschmäcker ist in der asiatischen Küche sehr verwurzelt und es finden sich sehr alte Schriften dazu. Dahinter steckt die Philosophie, dass sich diese Ausgewogenheit direkt positiv auf die Seele und den Körper auswirkt.

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Vegan kochen: Praktische Küchenhelfer!

Sie sind echte Alleskönner und kommen in meiner Küche oft zum Einsatz – dabei müssen sie gar nicht von teuren Marken sein. Der Markt für Kochzubehör ist gigantisch und bietet quasi für jedes Budget eine Lösung. Denn mit der richtigen Ausrüstung macht Kochen einfach mehr Spass!

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Köstliches Superfood! Veganer Grünkohl-Salat!

Eines meiner schnellen und super einfachen Rezepte für die kalte Jahreszeit ist der vegane Grünkohl-Salat mit Kichererbsen und frisch-cremigem Tahini-Dressing. Schmeckt immer und ist super gesund!

Witzigerweise verarbeitet man in der modernen Küche den Grünkohl eher roh, auf dem Grill oder in der Pfanne. Denn eigentlich wird Grünkohl ja klassisch mit Fleisch in Eintöpfen oder extrem deftigen Gerichten verarbeitet. Aber leider gehen dann die meisten Nähstoffe dieses heimischen Superfoods verloren. Grünkohl hat viele Mineral- und Ballaststoffe, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und ist reich an Magnesium, Kalium, Vitamin C und fast alle B-Vitaminen.

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Vegan kochen: Die richtige Garmethode!

Manchmal liest man ja Kochbücher oder Rezepte online und es wird nicht klar, was genau die verschiedenen Garmethoden eigentlich bezwecken sollen. Daher gibt es heute eine Übersicht über alle gängigen Zubereitungsarten.

Es gibt viele unterschiedliche Garmethoden, die sich jeweils anders auf die Lebensmittel auswirken. Wer sich gesund ernähren möchte, legt Wert auf minimalen Nährstoffverlust beim Kochen. Sprich, dann kommen sehr schonende Methoden zum Einsatz, die mit kleineren Temperaturen auskommen.

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Vegane Schoko-Nuss Kekse

Wer liebt sie nicht? Knusprige, noch warme Schoko-Kekse, die einem den Tag versüssen. Dieses vegane Rezept ist sehr simpel gehalten und ist individuell ausbaufähig.

Leider findet man vegane Kekse nicht so oft zu kaufen, da Milchpulver oder Ei dazu gegeben wurden.

Dabei lassen sie sich ganz einfach selber backen!

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Griechisch inspiriert: Vegane Spanakopita mit Tsatsiki

Die veganen Blätterteigtaschen mit köstlicher Spinat-Tofu-Füllung sind ein klasse Snack für zwischendurch, sie sind perfekt für unterwegs und passen hervorragend zu frischen Salaten.

Die veganen Spanakopita lassen sich super einfach und schnell mit dem fertigen Blätterteig aus dem Supermarkt herstellen. Die meisten Blätterteige sind zwar nicht als vegan gekennzeichnet, aber ein Blick auf die Zutaten zeigt, dass meist keine Butter oder Eier verwendet werden.

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Vegan Reisen: Unterwegs in Taipeh!

Taipeh ist unbedingt eine Reise wert! Die Hauptstadt Taiwans ist bekannt für seine Nachtmärkte mit Streetfood und wunderschöne Tempel.

Landessprache ist Chinesisch, die Englisch-Kenntnisse sind jedoch überdurchschnittlich für Asien. Auf Reisen bewährt sich übrigens immer der Vegan Passport (hier erhältlich*), um in allen möglichen Sprachen kommunizieren zu können

Preislich liegt Taipeh eher im unteren Mittelfeld, vieles ist deutlich günstiger als in Europa.

Traditionell gibt es in Taiwan relativ viele Vegetarier aus buddhistischen Gründen. Allerdings sind die meisten vegetarischen Speisen vegan, da kaum Milch oder Eier verwendet werden. Dementsprechend viel Auswahl gibt es an Restaurants, Buffets oder Imbissen.

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Veganer Vanillepudding selbst gemacht!

Ich habe schon häufiger gehört, dass veganer Pudding nicht richtig fest wird. Das kann an der verwendeten pflanzlichen Milch liegen, wenn entsprechende Zusatzstoffe verwendet wurden.

Daher setze ich lieber auf natürliche, möglichst unverarbeitete Pflanzendrink-Produkte.

Der vegane Vanillepudding gelingt mir am besten mit Mandelmilch.

Am liebsten garniere ich mit frischen Erdbeeren, Blaubeeren oder tiefgefrorenen Himbeeren. Mandelsplitter, Ahornsirup oder Zimt passen ebenfalls vortrefflich.

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Lieblingsgericht! Veganes Nasi Goreng!

Nasi Goreng stammt aus Indonesien und heisst wörtlich übersetzt „gebratener Reis“. Auch in Thailand ist das Rezept sehr beliebt. Im Original werden Zutaten wie Fischsauce, gehackte Garnelen und Ei verwendet. Mein veganisiertes Rezept kommt ohne all das aus und ist dabei super aromatisch!

Damit das vegane Nasi Goreng nicht nach fettigem Asia-Imbiss schmeckt, stelle ich die würzige Sauce selbst her. Das dauert zwar ein paar Minuten, ist den Aufwand aber absolut wert. Wenn du keine Zeit dafür hast, kannst du auch auf Sambal Oelek setzen und dieses mit etwa Süsse, Reisessig, Sojasauce und Wasser strecken.

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